Email - Rundschreiben
WINDOWS-Fehlermeldungen (wahr oder nicht wahr?...)
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Email-Rundschreiben erhalten am
20.12.2002
von G.Seipp:
Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen, mehr Experten aber größere Probleme.
Wir rauchen und trinken zu viel, lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns unnötig auf, sehen zu lange fern, stehen zu müde auf, lesen zu wenig, denken zu selten vor, halten keine Zwiesprache mehr.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Welt reduziert. Wir wissen, wie man den Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr wie man lebt. Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber können wir den Jahren auch Leben geben?
Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr zu der Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns gefüllt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.
Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas darzustellen als zu sein.
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Email-Rundschreiben erhalten am
30.10.2001
von A.Scherer: Wenn Sie glauben keine Ahnung von Computern zu haben, dann haben Sie das noch nicht gelesen:
********* Compaq ersetzt das Kommando "press any Key" durch "press return Key", weil eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste "Any" sei.
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Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der Schmutzabdeckung schwer zu bedienen. es stellte sich heraus, dass die "Abdeckung" der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.
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Ein anderer AST-Kunde wurde gebeten eine Kopie einer fehlerhaften Diskette einzusenden. Einige Tage später traf bei der Firma ein Brief mitFotokopien eben jener Diskette ein.
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Ein Kunde der Firma DELL beschwerte sich, er könne mit seinem Computer nicht faxen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater heraus, dass der Kunde ein beschriebenes Blatt vor den Monitor gehalten und die Taste "Senden" gedrückt hatte.
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Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den Drucker nicht finden. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker gedreht, aber sein Computer "sehe" den Drucker immer noch nicht.
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Eine aufgewühlte DELL-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu starten. Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass das Gerät ans Stromnetz angeschlossen war, fragte er, was passiere, wenn sie den Startknopf drückte. Die Kundin antwortete: "Ich drücke auf dieses Fußpedal, aber nichts passiert." Es stellte sich heraus, dass das "Fußpedal" die Maus war.
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Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt; allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess auf Wiedereinstellung gegen COREL, weil die Kündigung ohne zureichende Grund ausgesprochen worden sein soll.Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten: "Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?" - "Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect" "Was für Probleme sind das?" - "Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg." "Wie das?" - "Sie sind verschwunden." "Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?" - "Da ist nichts." "Nichts?" - "Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe." "Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?" - "Woran merke ich das?" "Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?" - "Was ist eine Seheingabe?" "Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?" - "Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen." "Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?" - "Was ist ein Monitor?" "Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?" - "Weiss ich nicht. " "Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?" - "Ja, ich glaube schon." "Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist." - "....Ja, ist es." "Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?" - "Nein." "Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt." - "...Okay, das Kabel ist da.." "Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist." - "Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen." "Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?" - "Nein." "Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorn lehnen?" - "Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier." "Dunkel?" - "Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster." "Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an." - "Kann ich nicht." "Nicht? Wieso?" - "Weil wir Stromausfall haben." "Ein Strom... einen Stromausfall? Aber dann haben wir's jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?" - "Ja, die habe ich im Schrank." "Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben." - "Im Ernst? Ist es so schlimm?" "Ich befürchte, ja." - "Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?" "Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."
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Email-Rundschreiben erhalten am
18.07.2002
von Angelo: Wir wurden soeben vom Innenservice informiert, dass sich sechs mutmaßliche Terroristen in unserem Gebäude aufhalten sollen. Fünf der sechs konnten bereits identifiziert und gefasst werden. Es handelt sich dabei um die harmlosen BIN DA, BIN SPÄT DRAN, BIN MÜDE, und BIN KAFFEETRINKEN. Der Transportarbeiter BIN LADEN konnte ebenfalls als harmlos eingestuft und unter Quarantäne gestellt werden. Der sechste im Bunde, der äußerst gefährliche BIN ARBEITEN, konnte bis dahin trotz intensiver Suche im Gebäude nicht gefunden werden. Auf keinen der anwesenden Mitarbeiter passt die Beschreibung. ACHTUNG: BIN ARBEITEN verbreitet äußerst gefährliches Gedankengut! Geht ihm aus dem Weg und meidet den Umgang mit Ihm! Gemäss unserer Sicherheitszentrale besteht aber absolut kein Grund zur Panik. Es sei äußerst unwahrscheinlich, dass sich BIN ARBEITEN ausgerechnet in unserem Gebäude aufhält. Es gebe in dieser Firma absolut niemanden, auf den die Beschreibung des Terroristen BIN ARBEITEN auch nur im entferntesten zutreffen. Ihr Sicherheitsbeauftragter BIN WACHSAM |
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1.02.2002
von Matze:
Klardoch! Wo's doch im letzten Jahr so geil war...!!!
Erinnerungen:
> 07:00 Uhr > Ein guter Tag um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen unsere > Firma - und mit 'uns' das Oktoberfest. Ich bin gut drauf und danke dem > Herrn, dass ich da nicht dabei bin sondern nur gewisse Kollegensäcke. > Ha, ha! > > 09:00 Uhr > Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als Ersatz > mitkommen. Herr, Was habe ich getan, dass Du mich so strafst? > > 09:01 Uhr > Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde. Gute > Freunde! Zum Beispiel Karl den Betriebsarzt. Eine Bierzeltallergie > ist ja schnell diagnostiziert. > > 09:30 Uhr > Betriebsarzt attestiert mir glänzende Gesundheit. Blödes Arschloch! > > 14:01 Uhr > Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist Arbeitsrecht, muss also kein > Trachtengewand tragen. Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir > brauchen das Pack wohl wirklich. > > 14:30 Uhr > Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen. Bemerke, > dass > mein Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück Butter herumnuckelt. > Was > hat er vor? Egal ich jedenfalls werde ein Alsterwasser trinken und mich > dann aus dem Staub machen. > > 15:00 Uhr > Ankunft Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns die ersten > Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten Vorurteile über > Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht bestätigt. Allerdings > sieht Frau Koksdorfer in ihrem Trachtenkleid wirklich nicht unattraktiv > aus. > > 15:07 Uhr > Bemerke großen Verkehr um die Wies'n. Vor allem ankommende und > abfahrende Sanitäter. > > 15:30 Uhr > Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir Bierzelt. > Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt überfüllt. > Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können sie nicht > nachweisen. Unser Vorstand ist komplett verschwunden -- dabei haben > die Heinis doch die Eintrittskarten. > > 15:35 Uhr > Schlägerei vor uns! > > 15:40 Uhr > Schlägerei links neben uns! > > 15:45 Uhr > Schlägerei rechts neben uns! > > 15:50 Uhr > Schlägerei hinter uns! > > 15:55 Uhr > Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt und > sich wohl an einer Schnaps-Bar ein paar erste Runden gegeben. > Verstehe die Last der Führungsverantwortung. Sicherheitsleute lassen uns > nun > ins Zelt. > > 16:00 Uhr > Lärm wie in einer Bierhalle - wen wundert's es ist ja auch eine. Äußere > dies, doch keiner lacht. Muss dringend an meinen Gags arbeiten. > > 16:01 Uhr > Luft zum Schneiden. Boden nass, irgendwo regnet's rein. Überall rote > Nasen und volle Blasen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade > 'Mambo No 5'. > > 16:03 Uhr > Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung > kriegt einen Krug auf den Schädel und landet blutend auf dem schmierigen > Boden. Schmidt, der ihm zu Hilfe eilt, wird von privaten > Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit zwei Gummi- > Totschlägern ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt geworfen. > Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade 'Samba di Janeiro'. > > 16:04 Uhr > Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann > aber die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe > zumindest meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen.> > 16:12 Uhr > Blasmusik schwenkt nun in Richtung 'Boney M'. Erreichen unsere > reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu qualmen. > Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin froh, dass ich es > vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist mein Leben viel besser. > Habe es leider nicht geschafft in der Nähe von Frau Koksdorfer zu > sitzen. > Wir hätten uns prima über die neue Buchhaltungssoftware austauschen > können. > > 17:05 Uhr > ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben! > > 18:04 Uhr > Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte, tragen > gleichzeitig etwa zwanzig Maß Schaum pro Arm herein, sowie etliche > Hendl, die ihre besten Zeiten zweifelsohne schon hinter sich hatten, als > der Grill noch in ferner Zukunft lag. Mit Knödel. > > 18:06 Uhr > Stelle fest, dass auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe > enthalten. Frage mich auch wie drei verschiedene Lippenstiftsorten an > mein Glas kommen. Proste Frau Koksdorfer zu, Sie prostet zurück. Wenn das > meine Frau wüsste. Na ja, ein kleiner Flirt hat noch niemandem geschadet. > > 19:09 Uhr > Kapelle spielt zackige Militarmärsche. Neid! Oberhuber neben mir > haut klammheimlich ab. Ich will mich schon mit ihm zusammen verkrümeln, > da hinterlässt er mir seine Bier- und Hendl-Marken. Nehme an. Erstens, > eine Person weniger zwischen mir und Gesprächen über den Schuldbegriff > bei Ibsen mit Frau Koksdorfer. Zweitens gilt: "Besser den Magen verrenkt > als dem Chef was geschenkt". > > 19:25 Uhr > Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste. > Blas-Kapelle spielt Portishead im 3/4-Takt. > > 19:42 Uhr > Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab ich schon > Filmriss? > > 19:55 Uhr > Die Dritte ist die bisher definitiv beste. > > 20:00 Uhr > Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da. Wo san die > bloss g'wesen? > > 20:18 Uhr > Wo hier wohl die Töpfe san? > > 20:19 Uhr > Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand. Die negative > Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer'n. Vor allem seitdem > der Chef in Unterhos'n auf dem Tisch tanzt, was nur hoib so bizarr war' > wenn sei' Sekretärin net oben-ohne mitmachen wurde. Wusste gar nicht dass> es sooo große BHs gibt. Scheiß-Konfirmandenblase. Ich glaub ich muss mal. > Chefsekretärin und Abteilungsleiter plötzlich weg. > > 20:26 Uhr > I halt's definitiv nimmer aus. Ich muss pinkeln. > > 20:27 Uhr > Press mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann eine > Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die denn narrisch? > > 20:28 Uhr > Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gutgeht. > > 20:29 Uhr > Oh Scheisse, oh Mann, o Gottogott, ah, ah, bald da vorne noch drei > Mann. Himmel! Die stengan jo vor'm Waschbecken aun. > > 20:30 Uhr > AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH! Der Abfluss ist frei. > > 20:40 Uhr > Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues Bier > bereit. Zigarre lehne ich allerdings ab. Kaue heimlich Koffeintabletten. > Chefsekretärin immer noch, sowie Goldmann und Sachs, plötzlich weg. > Abteilungsleiter wieder da. Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie > nicht gesehen. Abteilungsleiter sieht verschwitzt aus. Mir is auch scho > warm. > > 20:42 Uhr > Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun > gegenüber sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen. > > 20:50 Uhr > Am Nebentisch übergießen fünf Neuseelander drei Italienerinnen mit > Bier. Erstaunlich wie transparent T-Shirts werden können. Sakra! An dene > Nippel kannt' ma jo an Huat aufhänga. > > 21:10 Uhr > Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da. Ich > geb's auf. Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann von > Welt, weise auf mein Buch hin und mach schlüpfrige Anspielungen, > immerhin spüre ich ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall. Als ich ihr > unter dem Tisch meine Hand auf den Schenkel legen will - Hey, nur legen! > Was ist daran schlimm? - feuert sie mir Eine! G'schamige Zickn. > > 21:20 Uhr > Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. Versteh oaner de > Weiba! Schaue allen anwesenden Dirndl-Dirnen auf'n Mund um a bisserl > Oralsex zu visualisiern. > > 21:29 Uhr > Herrgottna, langsam werd ma oba des Sperma flockig. Wend mich der > Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoasst se also die > oide Schnoi'n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit an > G'schmock. Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi a bissal > benommen. Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho helf'n Fuaß > knet' wieda - jo wos is jetz dees. > > 21:31 Uhr > Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Dass sie Tippen > kann dees war ja quasi bekannt aber a mit de Fiass hat'ses drauf! > "Oh, la, la" und "Luijah!" sog i. > > 21:32 Uhr > Thekla mocht an Subberwitz. > > 21:40 Uhr > Stoarker Urin-Geruch. Koa Aunung wo der herkommt, is eh egal. I lieg > mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho laung koa Unterwäsch > mehr o. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften Finga (Codename Zyklop) > durch'n Eingriff von dera verdaummten Schiesser-Unterhosn. I Depp, i > bleeder. Hätt i doch bloss den Slip an'zogen. Jetzat woas i a, warum mei > Frau mir immer sogt ich soi de Unterwäsch bassend zum Hemd anziang. > > 21:41 Uhr > Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?! > Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa schon oana vor mia kumma??!!?? > Nojo, jetz' is eh scho wurscht! > > 21:42 Uhr > Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei. > > 21:43 Uhr > WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich > lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor dem Raketenstart. Bin > auf oan Schlog wieder nüchtern. > > 21:44 Uhr > Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei > dortiger Swinger-Party liegen. Will ebenfalls aufstehen, rutsch' > aber in Erbrochenem aus. Sakra hier unten ist ois platschnass und mit > halbverdaute Knoedel-Fetzen verschmiert. Ey die Hendl-Haut hattens > vor'm schluck'n doch wenigstens kau'n können. > > 21:45 Uhr > Endlich auf'n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock vor > meini Augn? Ey! Netter Schlüpfer, der mit der aufgedruckten Madonna > vor'm goldenen Dreieck. Verdammt! Wieder ausgerutscht. > > 21:46 Uhr > Wuarg! Kann kaum glauben dass Goldmann und Sachs soviel kotzen > können. Mache den Fehler, ungläubig an dem wiedergekauten > Haxn-Blaukraut-Bier-Geschmisch zu riechen. Sofort wird mir übel. > Übergebe mich zwischen die Beine der Fremden vor mir. > > 21:47 Uhr > Schlechte Idee - war Frau Koksdorfer. I glaub I schleich mi. > > 22:17 Uhr > Hob mi draussn mit Dosenbier duschn lossn. Jetzt gets ma wieda > bessa. > > 22:37 Uhr > Bloskapoin spuit 'In the Mood'. Ja sogg a moi is des ewa boarisch? > Zefix hallelujah! Die bleede Negermusi kriagat i do daham ollaweu scho > dreimoi. > > 22:45 Uhr > No a Viertlstund, nachher mochans zua die bleeden Deppen die. Statt > dass mer no a Moss bringa datn. Aber dees gibts ja gar nia ned. > > 23:01 Uhr > Verreckta hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts oane > dass' nura so schnackelt! Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her > Birscherl > wauns di traust............ > > 04:17 Uhr > Zefix. Wo bin i?............. > > 05:47 Uhr > Verdammt! Wo bin ich? > > 05:51 Uhr > Sonne geht auf. A Zamperl... wollte sagen ein Hund steht quer über > meinem Gesicht. > > 05:52 Uhr > Der Hund hebt das hintere rechte Bein...
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Email-Rundschreiben erhalten am 15.05.2001
von Matze: > Sende einfach eine Kopie an 7 Männer, die genauso scharf sind wie Du. > Danach verpacke Deine Frau, Freundin oder Lebenspartnerin in eine grosse > Kartonschachtel (Luftlöcher nicht vergessen) und sende Sie per Post an > den Empfaenger, der zuoberst auf der untenstehenden Liste stand. > Sobald Dein Name zuoberst auf der Liste steht, wirst Du 7 hoch 7 Frauen > sprich 823'543 Frauen - zugestellt erhalten !!!! > > Nach den Lehren der statistischen Normalverteilung sind darunter > mindestens 0,5 Miss Schweiz, 2,5 Models, 463 wilde Nymphomaninnen, >
3'234 echt versaute Weibsstuecke, mindestens 20'198 Multiorgasmatikerinnen > Das macht summasummarum 64'294 Weibsbilder, die um ein mehrfaches > heisser, offener und geiler sind, als die truebe Tasse, die Du dafuer > eintauscht. Und das Allerbeste kommt erst noch: > > Deine Alte ist garantiert n i c h t darunter! > > UNTERBRICH AUF GAR KEINEN FALL DIE KETTE !!!!! > > Ein Mann, der nur 5 statt der sieben Freunde anschrieb, bekam neulich > postwendend seine Alte inklusive des knoechellangen Morgenmantels, den > sie andauernd traegt, den Lockenwicklern und der Dauermigraene zurück. > Gleichentags zog das internationale Top-Model, mit dem er nach dem > Versand seiner Frau zusammengezogen war, wieder aus seinem > Haus aus, um künftig mit seinem besten Schulfreund (den er nicht angeschrieben > hatte !) zusammenzuleben. > > Waehrend ich dieses Mail schreibe, hat der Mann, der 6 Positionen > oberhalb von mir auf der Liste stand, bereits 837 Frauen vernascht und > liegt derzeit mit einer schweren Hodenprellung im Spital, waehrend sich > vor seiner Krankenzimmertuere bereits die naechsten 452 Kartonschachteln > stapeln. > > DU MUSST EINFACH VERTRAUEN HABEN !!!!! > > Deshalb: Dies ist Deine einmalige Gelegenheit, Dein Sexleben mit einem > Schlag in Ordnung zu bringen. Keine kostspieligen Einladungen zum > Nachtessen,kein stundenlanges Gesuelze ueber all die trivialen Sachen > die Frauen beschäftigen, bloss um Deine Auserwaehlte ins Bett zu > kriegen, keine Anbiederung an die bösartige Schwiegermutter und schon > gar keinen Sterbenston über solch unfeine Worte, - wie z.B. Heirat oder > Verlobung - die uns die Schamesroete ins Gesicht und den Angstschweiss > auf die Stirne treiben, unsere Achselhoehlen triefen und uns wie im > Todeskampf nach Luft japsen lassen. Und das alles erst noch mit > Erfolgsgarantie. Darum zoegere nicht und sende diese Kettenmail noch > heute an Deine sieben besten Freunde!!!!!! > > Los jetzt! Jetzt mach schon! ich will auch dran kommen... > |
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Betriebliches Rundschreiben (anonym) Liebe Mitarbeiter, seit Anfang des Monats hat ein neuer Kollege die Arbeit in unserer DV aufgenommen. Herr Mahatma Fahtal Error, ein Computerspezialist aus Indien, hat seine Arbeit bereits erfolgreich begonnen. Hiermit setzen wir Sie über Neuerungen in Kenntnis : Neue Rechner werden künftig mit dem Label "Inder Inside" versehen und mit dem Betriebssystem "Hindus 2000" ausgeliefert, bei dem anstelle einer Sanduhr ein animierter Guru erscheinen wird. Die neuen Rechner werden mit dem von Herrn Error entwickelten Mother-Theresa-Board ausgerüstet. Des weiteren wird auf allen Rechnern das bisher genutzte Office-Paket durch "Kaste 98" ersetzt. In diesem Zuge möchten wir sie bitten, Ihre Tastatur gegen eine ohne "Q" zu tauschen, da "Q" in Indien als heilig gilt und in der neuen Softwarelandschaft größtenteils unerklärlich interpretiert wird. Der bisherige MS Papierkorb wird durch Nirwana ersetzt, der Task Manager durch Maharadscha und der Desktop durch Taj Mahal abgelöst. Beim überprüfen Ihrer Festplatte werden Sie feststellen, daß das Pausenprogramm "Moorhuhnjagd" gelöscht und durch "Flying Curry-Chicken" ersetzt wurde. Für den Gang ins Internet verzichten wir zukünftig auf Explorer und Netscape und werden Himalaya 3.7 installieren, das zusätzlich mit einigen inderaktiven Anwendungen, wie Kamasutra 4.8, ausgerüstet ist. Beim Öffnen dieser Programme erscheint ein Punkt auf der Stirn Ihres PC. Im Laufe der nächsten Monate werden wir die Oracle-Datenbank durch eine Delhi-Datenbank ersetzen. Folgende Software wird neu installiert : Grafikprogramm Brahmane 2.0, Kalender-Tool Krishna 1.1, Wörterbuch Shiva 7.3 und E-Mail-Tool Atman 3.1. Weiter möchten wir Sie davon in Kenntnis setzen, daß der Begriff "Workflow" nicht mehr zulässig ist und durch den Begriff "Ganges" ersetzt wird. Ihr Systemadministrator |
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Email-Rundschreiben erhalten am 12.12.2000
von Angelo:
Schnee 8. Dezember 18:00 Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weisse Flocken vom Himmel herunter schwebten. Es sah aus wie im Maerchen. So romantisch - wir fuehlten uns wie frisch verheiratet. Ich
liebe Schnee. 9. Dezember Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschoene Decke aus weissem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was fuer ein phantastischer Anblick! Kann es einen schoeneren Platz auf der Welt geben ? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fuehlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Buergersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Buergersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was fuer ein tolles Leben ! Die Sonne hat unseren ganzen schoenen Schnee geschmolzen. Was fuer eine Enttaeuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weisse Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten waere schrecklich ! Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das moeglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist. Schnee, wundervoller Schnee ! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kaelte laesst alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewaermt. Das ist das Leben ! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurueck und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel wuerde schaufeln muessen, aber so komme ich wieder in Form. Wuenschte ich wuerde nicht so Pusten und Schnaufen. 60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen fuer das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kuehlschrank aufgefuellt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfaellt. Das ist laecherlich - schliesslich sind wir nicht in Alaska. Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut hoellisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam. Immer noch weit unter Null. Die Strassen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir haetten einen Holzofen kaufen sollen, wuerde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren ! Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht ! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu ueberreden. Aber die sagen, sie haetten keine Zeit, weil sie Hockey spielen muessen. Ich glaube, dass die luegen. Wollte eine Schneefraese im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im Maerz wieder welche rein. Ich glaube, dass die luegen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er luegt. Bob hatte recht mit weisser Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weissen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schliesslich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu muede zum Schaufeln. Habe versucht fuer den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefraese an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass der Wichser luegt. Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwaermt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt ? Ich habe keine Zeit - ich muss SCHAUFELN !!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, dass sie luegt. 20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug faehrt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiss genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Strasse runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten. Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der !*?ª@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln laesst mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee ! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel ueber den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhoeren muss, werde ich sie umbringen. Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven. Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren. Es hat sich auf -5 Grad erwaermt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRUECKT !!! Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstuerzen. Das ist das Daemlichste was ich je gehoert habe. Fuer wie bloed haelt der mich eigentlich ? Das Dach ist eingestuerzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt. Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln. Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich an das Bett gefesselt ? |
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Email-Rundschreiben erhalten am 20.11.2000
von Angelo:
Systemwarnung, meine Damen! Subject: Ehemann 1.0 Liebe Hotline, Ich habe letztes Jahr mein System von Freund 5.0 auf Ehemann 1.0 aufgerüstet und stelle jetzt fest, dass das neue Programm unvorhersehbare Änderungen an meiner Konto-Software vornimmt, speziell begrenzt es den Zugang zu den Programmen Kleidung, Blumen und Schmuck, die alle unter Freund 5.0 hervorragend funktionierten. Davon stand nichts in Ihrem Begleithandbuch. Darüber hinaus deinstalliert Ehemann 1.0 viele andere wertvolle Programme wie DinnerDancing 7.5, Kreuzfahrt 2.3 und Opernball 6.1. Dafür werden neue, völlig sinnlose Programme wie Pokernacht 1.3,Samstagsfussball 5.0, Golf 2.0 und Unordnung 4.5 installiert. Konversation 8.0 läuft auch nicht mehr, sondern läßt jedesmal das System abstürzen. Auf gar keinen Fall bekomme ich Windelwechsel 14.1 oder Hausputz 2.6 ans Laufen. Ich habe Nörgeln 5.3 laufen lassen, aber selbst dieses Allzweckprogramm konnte nicht viel ausrichten. Bitte helfen Sie mir!!! Jane ------------------------------------------------------ Liebe Jane, Dies sind relativ häufig auftretende Probleme, die besonders von Frauen gemeldet werden, sie beruhen allerdings auf einem grundlegenden Missverständnis. Viele Leute rüsten ihr System von Freund 5.0 auf Ehemann 1.0 auf, ohne zu bedenken, dass Freund 5.0 vor allem ein Spieleprogramm ist. Ehemann 1.0 ist dagegen ein Betriebssystem und wurde von seinem Programmierern so ausgelegt, dass es mit möglichst wenig anderen Programmen auskommt. Darüber hinaus können Sie Ehemann1.0 nicht einfach deinstallieren und zu Freund 5.0 zurückkehren, da das bei Ehemann 1.0 nicht vorgesehen ist. Gewisse versteckte Dateien in Ihrem System würden Freund 5.0 veranlassen, das System Ehemann 1.0 wieder herzustellen, so dass Sie nichts gewinnen würden. Sie können Ehemann 1.0 weder löschen, noch deinstallieren oder anderweitig aus ihrem System entfernen, wenn es einmal installiert wurde. Neue Programme können nur einmal im Jahr installiert werden, da Ehemann 1.0 nur einen beschränkten Speicher verwalten kann. Fehlermeldungen sind normal und integraler Bestandteil von Ehemann 1.0. In Ihrer Verzweiflung haben einige Frauen versucht, ihre alten Lieblingsprogramme wieder - bzw. neue, interessante Programme lauffähig zu bekommen, indem sie Freund 6.0 oder Ehemann 2.0 installierten. Leider ergaben sich in den meisten Fällen mehr Probleme als bei Ehemann 1.0. Lesen Sie in Ihrem Handbuch unter dem Modul "Scheidung/Unterhalt" nach. Sie werden feststellen, dass dieses Programm nur sehr unzuverlässig funktioniert und nur zusammen mit der Software Herzeleid 1.3 läuft. Unsere Empfehlung: Bleiben Sie bei Ehemann 1.0 und lernen Sie mit dem unlogischen Programm umzugehen. Da ich selbst Ehemann 1.0 installiert habe, empfehle ich das genaue Studium des Kapitels. "Allgemeine Partnerschaftsfehler (AP)". Dies ist ein hervorragendes Hilfsprogramm, das versteckt im Hintergrund mitläuft und integraler Bestandteil von Ehemann 1.0 ist. Ehemann 1.0 muss dadurch die GESAMTE Verantwortung für ALLE Fehler und Probleme im Umgang mit dem Programm auf sich nehmen, auch wenn Sie vom Bediener ausgelöst wurden. Dieses Hilfsprogramm rufen Sie mit dem Befehl: "C://Ich_dachte_du_liebst_mich" auf. Manchmal muss gleichzeitig bei der Eingabe des Befehls das Programm Tränen 6.2 im Hintergrund mitlaufen, damit das Utility startet. In der Regel reagiert Ehemann 1.0 mit dem Start der Programme Entschuldigung 12.3 und Blumen_Schokolade 7.8. Technik-Tipp: Rufen Sie dieses Utility nicht zu häufig auf. Ein Missbrauch kann die Ursache von weiteren APs werden und Ihrerseits die Eingabe von "C://Entschuldigung" erfordern, bevor Ehemann 1.0 seinen normalen Betrieb wieder aufnimmt. In extremen Fällen veranlasst ein Missbrauch auch Ehemann 1.0, die Anwendung Tagelanges_Grummeln 2.5 aufzurufen oder, was noch schlimmer ist, das System auf Schweigsames_Couchhocken 6.0 herunterzufahren. In diesem Betriebszustand produziert Ehemann 1.0 Fettbauch-Dateien und Schnarchmusik-Wavedateien, die sich nur schwer Wieder aus dem System entfernen lassen. Folgen Sie stattdessen diesem technischen Tipp: Denken Sie immer daran: Das System übernimmt automatisch alle Verantwortung für APs und läuft weitgehend berechenbar. Durch diesen rechenintensiven Ablauf kann Ehemann 1.0 allerdings nur begrenzt die Programme ausführen, die unter Freund 5.0 wie selbstverständlich gestartet werden konnten. Ehemann 1.0 ist ein tolles Programm, es besitzt allerdings nur geringe Speicherkapazitäten und ist nur begrenzt lernfähig. Mit geschickter Auswahl von Zusatzsoftware können Sie die Systemleistung enorm steigern. Ich persönlich empfehle Kochkunst 3.0, Dessous 5.3 und Geduld 10.1.Laufen alle drei Zusatzprogramme gleichzeitig, schwingt sich Ehemann 1.0 zu Höchstleistungen auf. Nach einigen Jahren werden Sie Ehemann 1.0 besser kennen und viele wertvolle Features wie Klempner 21, Kuscheln 4.2 und Besterfreund 7.6 entdecken. Noch eine letzte Warnung! Installieren Sie niemals Schwiegermutter 1.0, wenn Sie Ehemann 1.0 aktiviert haben. Ehemann 1.0 ist zu diesem Programm nicht kompatibel und wird das Betriebssystem teilweise herunterfahren. Lauffähig sind dann nur noch Angeln 9.4 und Kneipe 5.2. Wird Schwiegermutter 1.0 wieder entfernt, kehrt Ehemann 1.0 wieder in den normalen Betriebszustand zurück. Ich hoffe, diese Hinweise haben Ihnen weitergeholfen. Vielen Dank, dass Sie Ehemann 1.0 gekauft haben. Wir von der Hotline wünschen Ihnen viel Erfolg in den nächsten Jahren. Wir sind überzeugt, dass Sie unser Produkt mit den Jahren immer besser beherrschen lernen! Ihre Hotline |
Solltet Ihr auch noch Lustiges in
Eurem PC-Archiv finden, so schickt es uns per Email an.
funmaster@steinlachtal.com
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Email-Rundschreiben erhalten am
25.04.2001
von Angelo:
"Man muss jemanden finden der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne Fussball hast, muss sie auch mögen dass du gerne Fussball hast und dann die Chips und das Bier bringen." Alain,
10 Jahre "Man entscheidet nicht wirklich selbst wen man heiratet. Gott entscheidet dass für dich lange im voraus und dann wirst du sehen wen er dir da an den Hals hängt." Kirsten,
10 Jahre WAS IST DAS RICHTIGE ALTER ZUM HEIRATEN?
Jahre kennst." Camille,
10 Jahre "Es gibt kein "bestes Alter" zum Heiraten. Man muss wirklich blöd sein um heiraten zu wollen." Freddie,
6 Jahre WAS HABEN DEINE ELTERN GEMEINSAM? Aure,
8 Jahre WAS MACHEN LEUTE WAEHREND EINES RENDEZVOUS? diese Gelegenheit nutzen um sich besser kennenzulernen. Sogar die Jungs haben irgendetwas Interessantes zu sagen wenn man ihnen lange genug zuhört." Linette,
8 Jahre "Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch sind sie dann bereit ein zweites Rendezvous zu haben." Martin,
10 Jahre WAS WUERDEST DU MACHEN WENN DEIN ERSTES RENDEZVOUS VERPATZT WAR? würde ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen." Craig, 9 Jahre
WANN DARF MAN JEMANDEN KUESSEN? Pamela,
7 Jahre "Wenn du eine Frau küsst musst du sie heiraten und mit ihr Kinder haben. So ist das eben." Henri,
8 Jahre IST ES BESSER LEDIG ODER VERHEIRATET ZU SEIN? Liebe machen. Ich möchte nicht das sie fett wird." Théodore,
8 Jahre "Für die Mädchen ist es besser ledig zu bleiben. Aber die Jungs brauchen jemanden zum Putzen...." Anita, 9 Jahre
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und jetzt kommt das Beste !!!....) WAS MUSS MAN TUN DAMIT DIE EHE EIN ERFOLG IST? ein Lastwagen." Richard, 10 Jahre
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